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Bioresonanz in der Tiermedizin – Ergänzende Therapie in Trittau

Was ist Bioresonanz?

Die Bioresonanztherapie ist eine biophysikalische Diagnose- und Therapiemethode und zählt – ähnlich wie Akupunktur oder Homöopathie – zur Komplementärmedizin. In unserer Tierarztpraxis in Trittau setzen wir sie als ergänzende Maßnahme zur Schulmedizin bei Hunden und Pferden ein.

Sie basiert auf der Annahme, dass physiologische Prozesse im Organismus nicht ausschließlich chemisch, sondern auch über elektromagnetische Impulse reguliert werden. Ziel der Bioresonanz ist es, die körpereigenen Regulations- und Selbstheilungskräfte zu unterstützen.

Konzept und Ablauf der Therapie

Im Rahmen der Behandlung werden individuelle Frequenzmuster erfasst und therapeutisch moduliert. Die Therapie zielt darauf ab, störende Einflüsse regulativ zu begleiten und das energetische Gleichgewicht des Organismus zu stabilisieren.

Die Bioresonanz versteht sich nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung zur klassischen tiermedizinischen Diagnostik und Therapie.

Wann kann Bioresonanz unterstützend eingesetzt werden?

Die Bioresonanztherapie wird häufig begleitend eingesetzt bei:

  • Atemwegserkrankungen

  • Hautproblemen und Allergien

  • Magen-Darm-Erkrankungen

  • Stoffwechsel- und endokrinologischen Störungen

  • Chronischen Beschwerden

  • Belastungen durch Umweltfaktoren

Gerade bei chronischen Erkrankungen kann eine ergänzende Regulationstherapie sinnvoll sein, da häufig mehrere Einflussfaktoren eine Rolle spielen.

Grenzen der Bioresonanztherapie der Behandlung

Auch die Bioresonanz ist kein Allheilmittel. Organische Erkrankungen können durch diese Methode nicht diagnostiziert oder ersetzt werden. Bei genetisch bedingten oder strukturellen Schäden sind die therapeutischen Möglichkeiten begrenzt.

Eine sorgfältige schulmedizinische Untersuchung bleibt daher immer Grundlage unserer tierärztlichen Arbeit.

Pferd im Stall mit medizinischer Ausrüstung
Ein kleinen, graupelzigen Hund liegt auf einem gelblichen Teppich, der an einen medizinischen Untersuchungsraum erinnert, mit Kabeln verbunden.
Medizinisches Gerät zur Hörtestdurchführung, mit Tastatur, Display, Kabelanschluss und drei Messgläsern.
Verschiedene kleine Fläschchen mit farbigen Substanzen, die nach Kategorien sortiert sind, wie Fleisch, Fisch, Getreide, Gemüse, Obst, Milch, Nüsse, Hühnererei, Farbstoffe, Konservierungsstoffe, chemische Substanzen, Antioxidantien, Emulgatoren, Insekten, Parasiten, Milben, Pilze, Pollen.